Aktuelles

Vulveria

Viva la Vulva!

Dr. Cara Quant

Hinter dem Pseudonym „Vulveria“ steht Dunja (sie / ihr), welche es sich zum Ziel gesetzt hat mehr Akzeptanz für die Vagina und die Vulva zu schaffen. Denn dies sind Körperteile bzw. Geschlechtsteile wie der Penis auch. Für Vulveria ist es wichtig, dass jede Vulva so gut ist, wie sie eben ist. Deshalb ist Dunjas Feminismus queer, laut, intersektional und demzufolge vulvtastisch!

Genauer erklärt sie dies hier im Podcast von Radio Rabe:

Weitere Impressionen von Vulveria findet ihr auf unserer Website: https://rainbowartfestival.ch/portfolio/ausstellung2021/

Falls ihr euch die Kunst von Vulveria nachhause holen und Vulveria damit finanziell unterstützen möchtet, dann schaut doch bei ihrem Etsy Shop vorbei: https://www.etsy.com/ch/shop/Vulveria

Danke vielmals, Vulveria, dass du unser Festival mit deiner Kunst verschönert hast!

Die Klangakrobatin

Something selfish is going on.

Die Klangakrobatin

„Die Klangakrobatin“ ist das Pseudonym von Christine Josephine, welche sowohl ihre eigenen Bücher als auch Songs schreibt. Ein Songwriting Projekt trägt zum Beispiel den Namen „Selfish“ und erzählt ganz „egoistisch“ von Christines überaus spannendem Leben. Auch die Besucher*innen des Rainbow Art Festivals 2021 kamen in den Genuss von Christines Musik:

Wir danken der Klangakrobatin für ihre akrobatische und beeindruckende Performance am Rainbow Art Festival 2021. Hier erfahrt ihr mehr über die Klangakrobatin: https://www.dieklangakrobatin.com/

Your Funny Uncle

„Be queer, no fear, get loud and shout!“

Your Funny Uncle

„Your Funny Uncle“ ist „electroArtPop“, welcher von Vinnie Albani im Jahre 2012 ins Leben gerufen wurde. Der erste Song des Projektes „Your Funny Uncle“ wurde 2019 veröffentlicht. Damit vertritt „Your Funny Uncle“ Diversität und Queerness. So zum Beispiel auch am Rainbow Art Festival 2021:

Mit seinem Hit „Rainbow over Moscow“ begeisterte „Your Funny Uncle“ die Besucher*innen des Rainbow Art Festivals 2021. Dieser Song bestärkt queere Menschen darin, für ihr Queersein einzustehen und stolz auf sich selbst zu sein. Denn sie können sich sicher sein, dass nach einem Regenschauer auch wieder ein Regenbogen leuchten wird.

Sein Hit „Disco Wedding“ zelebriert die Vielfältigkeit von queeren Ehen und Familien und bringt durch seine elektronische Dance Musik gute Laune zum Rainbow Art Festival 2021.

Wir danken „Your Funny Uncle“ von ganzem Herzen für „Your Funny Uncle“s musikalische Bereicherung am Rainbow Art Festival. Mehr über „Your Funny Uncle“ erfahrt ihr auf „Your Funny Uncle“s Website: https://www.yourfunnyuncle.com/.

Silke

Silkes Pronomen sind sie / ihr (she / her.) Mithilfe von Worten taucht sie in andere Welten ein und verzaubert dabei ihre Leserschaft mit ihren Poetry – Slams und den Romanen „Ich gehe.“ und „Plötzlich.“, welche in verschiedenen Buchhandlungen oder direkt beim Verlag erhältlich sind. Wenn Silke nicht gerade in einem Meer aus Wörtern abgetaucht ist, dann geniesst sie die Natur oder tanzt. Zudem haben wir in einem kleinen Interview mehr über sie erfahren:

Was ist dein Beruf?

Schriftstellerin – 2 veröffentlichte Romane bisher: „Ich gehe.» und «Plötzlich.»
Gymnasiallehrerin – Französisch, Geschichte, Informatik

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Mittels Worten oder Musik in andere Welten eintauchen, mit Freund*innen und der Familie vollkommen in dieser Welt sein, Natur geniessen, skilaufen, klettern und tanzen, slammen

Was ist deine Motivation für deine Mitarbeit beim Festival?

Mehr Diversität in die Kulturlandschaft bringen, zeigen wieviel queere und queerfeministische Kultur es gibt.

Was ist deine Rolle beim Festival?

Auswahl der Kulturschaffenden, Kommunikation und Betreuung

Welche Rolle spielt Kunst in deinem Leben?

Inspiration, Energiequelle, Ausdruck meiner Selbst, Freiheit

Was inspiriert dich?

Musik, Bewegung, Emotionen, das Drama des Lebens

Was ist das letzte Lied, dass du für dich gesungen hast?

Don’t stop me now!

Was ist dein Lebensmotto?

Geh deinen Weg und lass die Leute reden. (Dante Alighieri)

Mit welchen neuen Fähigkeiten würdest du gerne morgen aufwachen?

Den Kopf ab und zu mal abstellen zu können

Was ist dein liebstes künstlerisches Werk?

Literatur von Annie Ernaux (z.B. La femme gelée), Juli Zeh, Michael Ende (Momo)
Musik: Spotifyliste: Elektroswing, Spotifyliste: Deep Bass Emotion, Igor Stravinsky: Le Sacre du Printemps
Gemälde von der Gruppe «Der Blaue Reiter» und Reidar Särestöniemi (aus Finnland /Lappland)

Leia

Leias Pronomen sind er/sie/they (he/she/they). Zur Zeit arbeitet Leia als Praktikant*in an der Gotthelfprimarschule in Basel und nebenbei füttert er das Social Media des Festivals mit Beiträgen. Wenn sie aber nicht gerade mit dem Festival beschäftigt ist, dann liest sie gerne Bücher oder backt. Zudem haben wir in einem kleinen Interview mehr über Leia herausgefunden:

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

In meiner Freizeit lese ich gerne Bücher, schreibe Geschichten, backe und koche oder versinke in einem Tiktok Loch mit Tom Hiddleston Videos.

Was ist deine Motivation für deine Mitarbeit am Festival?

Ich wollte schon immer einen Event schaffen, an welchem queere Kultur aufleben und existieren kann, ohne dass sie von irgendwelchen Normen, wie zum Beispiel Heteronormativität, eingeschränkt wird. Denn queere Kunst verdient und braucht einen Ort an welchem sie sich entfalten kann.

Was ist deine Rolle beim Festival?

Ich betreue die Social-Media-Kanäle des Festivals und mache somit fleissig Werbung für das Festival, was prima zu meiner Liebe fürs Schreiben passt.

Welche Rolle spielt Kunst in deinem Leben?

Kunst, vorallem Musik, trägt mich durch den Alltag und dient mir als Ventil für meine Gefühle, Ideen etc. Zum Beispiel liebe ich es, ACDC Songs zu hören, wenn ich wütend bin und einmal so richtig Dampf ablassen muss.

Was inspiriert dich?

Mich inspirieren Menschen, welche wissen, was sie wollen und wer sie sind, und dabei nicht arrogant auftreten. Denn ich finde, dass wir alle voneinander lernen und uns gegenseitig inspirieren können.
Da ich leidenschaftlich gerne schreibe, inspirieren mich auch Geschichten oder Filme, welche auf wahren Begebenheiten basieren. Weil ich es faszinierend finde, was Menschen aus ihrem Leben machen, egal was sie erfahren haben.

Was ist das letzte Lied, dass du für dich gesungen hast?

Ich sang zuletzt das Lied «Control» von Zoe Wees für mich. Persönlich gefällt mir die Stimme dieser Person unglaublich. Deshalb darf dieses Lied bei einer spontanen Tanzeinlage in meinem Zimmer nicht fehlen.

Was ist dein Lebensmotto?

Mein Lebensmotto ist eine Abwandlung von «Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.» Denn für mich ist es genau anders rum. Meistens sollte es jedoch so sein: «Reden ist Gold, Schweigen ist Silber.» Durch das wird das Leben grösstenteils einfacher. Denn wenn wir nicht miteinander reden, dann enthalten wir einander die Möglichkeit uns zu verbessern.

Mit welchen neuen Fähigkeiten würdest du gerne Morgen aufwachen?

Das ist eine gute Frage. Ich will definitiv nicht schon alles wissen. Denn sonst würde ich nichts mehr lernen und das wäre langweilig. Viel lieber würde ich mehr Geduld und die Fähigkeit mich zu teleportieren, besitzen. Denn durch das Teleportieren könnte ich schneller von einem Ort zu einem anderen kommen.

Was ist dein Lieblingskunstwerk?

Gewisse Menschen sind für mich auch Kunstwerke. Mein Lieblingskunstwerk ist jedoch der Song «Montero» von Lil Nas X. Weil dieser Song und vorallem das Musikvideo so anders sind wie alles Andere, was ich bis jetzt gesehen oder gehört habe. Lil Nas x ist in diesem Song einfach er selbst und das ist es, was mir unglaublich am Song gefällt. Zudem spricht der Song ein unglaublich wichtiges Thema an.

Stephan

Stephans Pronomen sind er / ihm (he / him.) Er ist das neuste Mitglied unseres Teams. Daher ist das einzige binäre System, welches er unterstützt, die Codiersprache in seinem Beruf als Informatiker. Zudem haben wir in einem kleinen Interview noch mehr über Stephan herausgefunden:

Was ist dein Beruf?

Doktorand, Informatiker, Ägyptologe

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich bin gerne kreativ, singe und mache Musik, schreibe Geschichten und bastle Kunstwerke in 2D und 3D; ich befasse mich aber auch gerne mit Politik und Nachrichten oder begleite Freund*innen im Pen&Paper – Rollenspiel durch fantastische Welten und Geschichten.

Was ist deine Motivation für deine Mitarbeit am Festival?

Kunst und Menschen sind bunt, vielfältig und regen allerlei Dinge in uns an – ein queeres Kunstfestival ist daher die perfekte Kombination aus beidem um für mehr Sichtbarkeit und Freude zu sorgen. Klare Sache, dass ich zum erfolgreichen Gelingen dieses Festivals in Basel beitrage!

Was ist deine Rolle beim Festival?

Ich bin erst jüngst zum Organisationsteam dazugestossen und harre daher noch der Aufgaben und Bereiche, in denen ich am besten meinen Teil zum Festival beitragen kann.

Welche Rolle spielt Kunst in deinem Leben?

Kunst bedeutet für mich Freiheit – von Alltag, Realität, Grenzen, Regeln. Daher geniesse und betrachte ich gerne die Kunst anderer. Und versuche mich bisweilen auch selbst daran. Ein Leben ohne kann ich mir daher nicht vorstellen!

Was inspiriert dich?

Am meisten inspirieren mich derzeit heroische Figuren, Superhelden – so platt und direkt die Botschaften in diesen Geschichten bisweilen auch sind, geben sie mir oft den Drive, Dinge in meinem Leben und auch im Umgang mit anderen Menschen zu ändern und zu verbessern.

Was ist das letzte Lied, dass du für dich gesungen hast?

„This is me“ aus „The Greatest Showman“

Was ist dein Lebensmotto?

Ich glaube nicht, dass ich ein wirkliches „Lebensmotto“ habe. Aber ein Spruch, den ich passenderweise während einer Prüfung gelesen habe und an den ich bis heute immer wieder denken muss:

„Tu erst das Notwendige,

dann das Mögliche,

und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“

Mit welchen neuen Fähigkeiten würdest du gerne Morgen aufwachen?

Magie – ich mag dieses beeindruckende Konzept aus mystischer, beeindruckender Fertigkeit und akademischem, rationalem Umgang damit, den man häufig in Zauber*innen und Magier*innen wiederfindet.

Was ist dein Lieblingskunstwerk?

Ein Pektoral, also ein Brustkreuz eines geistlichen Würdenträgers, welches den Oberkörper schützt, aus dem Grabschatz des Tutanchamun mit einem eingelassenen Skarabäus aus libyschem Wüstenglas.

https://geohorizon.de/2019/05/19/geheimnis-des-aegyptischen-wuestenglases-tutanchamuns-gelueftet/

Noémi

Noémi benutzt sie / ihr (she / her) Pronomen. Zur Zeit arbeitet sie an verschiedenen Datenbanken oder gräbt in der Wüste Ägyptens Mumien aus. Wenn sie jedoch gerade nicht von Wüstenstaub bedeckt ist, dann baut sie ihre eigenen Möbel oder tanzt sich die Seele aus dem Leib. Zudem haben wir mithilfe eines Interviews noch mehr über Noémi erfahren:

Was ist dein Beruf?

Ägyptologin, Datenbank Spezialistin, Data manager

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Möbel mit meinen eigenen Händen bauen, Upcyclen, das Leben mit meiner Familie und Freunden geniessen, Volleyball, Snowboard und andere Sportarten, unser Land und die Welt entdecken, tanzen

Was ist deine Motivation für deine Mitarbeit am Festival?

Ein Projekt von A bis Z im Team zu führen und gleichzeitig mehr Queerness in die „normale“ Basler Kultur zu bringen.

Was ist deine Rolle beim Festival?

Ich bin für Alles verantwortlich, was mit dem Ort des Festivals zu tun hat, vom Auswählen bis zu Bühne und Ausstellung gestalten.

Welche Rolle spielt Kunst in deinem Leben?

Kunst ist mir lebenswichtig: Es erfüllt mich besonders, wenn ich ein Kunstwerk ganz und völlig erleben kann, so dass es mich überwältigt (wie eine riesige Emotionswelle), im Museum, Theater, Konzert, Kino, was auch immer!

Was inspiriert dich?

Meine Emotionen, das Schöne um mich, das Potential in jedem Objekt, etwas Anderes zu werden

Was ist das letzte Lied, dass du für dich gesungen hast?

Relax, take it easy von MIKA

Was ist dein Lebensmotto?

Si tu veux, tu peux! (Was du willst, kannst du auch!)

Mit welchen neuen Fähigkeiten würdest du gerne Morgen aufwachen?

Mich teleportieren zu können, um nie mehr weit weg von meiner Familie sein zu müssen, wenn ich auf Ausgrabung nach Ägypten gehe.

Was ist dein Lieblingskunstwerk?

Schwierig nur ein Kunstwerk zu wählen, wenn es so viele Richtungen gibt.

Malerei: IKB3, Monochrome bleu von Yves Klein (https://www.centrepompidou.fr/fr/ressources/oeuvre/cAne9x5)

Musik: Der Messiah von Händel oder das Requiem von Verdi

Literatur: Moderato Cantabile von Marguerite Duras, Ravage von René Barjavel, 1984 von George Orwell

Stephanie

Stephanies Pronomen sind sie / ihr (she / her). Momentan arbeitet sie als Bibliothekarin, wo sie ihrer Liebe zu Büchern nachgehen kann. Denn, wenn sie diese nicht gerade katalogisiert, dann liest sie unglaublich gerne darin. Zudem haben wir in einem kleinen Interview noch mehr über Stephanie herausgefunden:

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Lesen (SciFi, Fantasy), Schreiben (Lyrik, Prosa), Wandern, Spazieren, Rollschuhfahren, Basteln

Was ist deine Motivation für deine Mitarbeit am Festival?

Das erste Festival fand im Rahmen der Ehe für Alle – Kampagne im September 2021 statt. Dort ging es für mich in erster Linie darum, die Menschen zum Abstimmen zu bewegen und sie gleichzeitig über die Anliegen von LGBTQIA+ aufzuklären. Im Nachhinein wurde mir aber auch klar, dass ein grosses Bedürfnis von queeren Artists für ein solches Festival besteht. Ich will den Menschen mit dem Festival eine Plattform bieten, um ihre Kunst zu zeigen und sich dort mit Gleichgesinnten in einem sicheren Rahmen austauschen zu können. Der Spass darf dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen!

Was ist deine Rolle beim Festival?

Ich bin für die Ressorts „Sponsoring“ und „Staff“ verantwortlich. Meine Aufgabe ist zunächst die Recherche potentieller Sponsor*innen, Outreach und Kommunikation. Weiter werde ich während dem Festival die Freiwilligen, Security sowie die auftretenden und ausstellenden Kunstschaffenden betreuen.

Welche Rolle spielt Kunst in deinem Leben?

Kunst ist für mich in erster Linie Realitätsflucht. Ich kann sehr schnell in ein Lied, ein Bild, eine Performance, Film oder Installation eintauchen und meine Alltagssorgen vergessen. Kunst berührt mich auf einer tiefen Ebene und ich kann meinen Emotionen freien Lauf lassen. Das ist für mich sehr befreiend.

Was inspiriert dich?

Menschen, die mit einer völligen Selbstverständlichkeit und Überzeugung Gutes tun und dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Was ist das letzte Lied, dass du für dich gesungen hast?

Passend zum Festival: „Rainbow over Moscow“ von Your Funny Uncle. Schaut es euch unbedingt auf Youtube an: https://www.youtube.com/watch?v=Hi2LdVVbTPE

Was ist dein Lieblingsmotto?

Ein Zitat von meinen Lieblingsyoutubern „Cinema Therapy“:

The meaning of life is life. Be good at a thing, be bad at a thing. It’s all part of it.

Alan Seawright, „Cinema Therapy“

Mit welchen neuen Fähigkeiten würdest du gerne Morgen aufwachen?

Ich hätte gerne die Fähigkeit, sämtliche Fähigkeiten, über die ich lese (seien es Instruktionen oder in Geschichten) sofort auch zu besitzen. Dann wäre ich ein wahres Allzweckwerkzeug.

Was ist dein Lieblingskunstwerk?

Da gibt es viele. Aber worauf ich immer gerne zugreife, wenn ich dem Alltag entfliehen will und einen Boost brauche, ist ein Lied:

„That’s A Wrap“, Thomas Bergersen. (https://www.youtube.com/watch?v=E3sf7NxMTqY)

Dieses Lied erzählt eine Geschichte. Mit Höhen und Tiefen. Es reisst dich mit in ein Abenteuer.

Maria

Maria benutzt sie / ihr oder gar keine Pronomen und steckt gerade mitten im Studium. Wenn Maria nicht gerade ein dickes Buch oder die neuste Ausgabe des Milchbüechlis wälzt, ist Maria auch manchmal auf dem Matthäusmarkt unterwegs. Zudem haben wir in einem kleinen Interview noch mehr über Maria erfahren:

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Mit meinen Freund:innen und meinem süssen Kater die Zeit geniessen und natürlich bin ich begeistert vom Lesen queerer Geschichten und Spielen von Pen & Paper – Spielen.

Was ist deine Motivation für deine Mitarbeit am Festival?

Als Basler:in liegt mir viel daran auch hier in Basel mehr queere Anlässe möglich zu machen. Am Festival motivieren mich alle wunderbaren Menschen, die im Vorstand mitplanen und mit denen Zeit zu verbringen, einfach Spass macht. Am Festival selbst ist es so schön zu sehen, wie viel Freude es allen – Kunstschaffenden wie auch Besuchenden – macht, queere Kunst zu schaffen und zu teilen!

Was ist deine Rolle beim Festival?

Präsidium und Finanzen

Welche Rolle spielt Kunst in deinem Leben?

In fast jeder freien Minute läuft bei mir Musik (von dodie über isländischen Pop zu weiss ich was…); Kunst, vorallem auch queere Kunst, beeindruckt mich einfach mega und ich geniesse es, mich damit zu umgeben.

Was inspiriert dich?

Das rhythmische Schnurren meines Katers. Okay und neben dem: Was eigenes Handeln bei Anderen auslösen kann, wie wir uns gegenseitig unterstützen und stärken können – sei das unter Freund:innen, in der Familie, innerhalb der queeren Community und viele mehr!

Was ist das letzte Lied, dass du für dich gesungen hast?

Hmmm…. Wahrscheinlich „In the Middle“ von dodie?

Was ist dein Lebensmotto?

Triff keine wichtigen Entscheidungen, bevor du eine Katze geknuddelt hast!

Mit welchen neuen Fähigkeiten würdest du gerne Morgen aufwachen?

Am liebsten würde ich alle Sprachen sprechen können; ich liebe es, neue Sprachen zu lernen, um mit mehr Menschen in einer gemeinsamen Sprache sprechen zu können, aber ich bin soooo langsam darin….

Was ist dein Lieblingskunstwerk?

Okay, es wird kitschig: Sonnenuntergänge, jedes Mal sind sie komplett unterschiedlich und jedes Mal von vorne wieder atemberaubend schön.

Das Team

Wenn uns jemensch vor einigen Jahren erzählt hätte, dass wir einmal ein queeres Kunstfestival auf die Beine stellen, dann hätten wir das nicht  geglaubt. Deshalb sind wir umso dankbarer, dass wir sechs uns kennengelernt haben. Denn wir sind schon zu einem tollen Team geworden, als wir das erste Festival im September 21 realisiert haben.
Und nun sind wir begeistert, die zweite Edition des Rainbow Art Festivals zu organisieren!
Am 5.11.22 ist es so weit!
Also, schreibt euch den Termin in die Agenda!
Und besucht uns am Festival! Wir würden uns freuen, euch dort wiederzusehen.

“We must recognize and nurture the creative parts of each other without always understanding what will be created.”

Audre Lorde

If someone had told us a few years ago that we would organize a queer art festival, we would not have believed it. We are more than thankful to have met each other. In those few months when we set up the first festival in September 21 we became a great team.
And now we are thrilled to organize the second edition of the Rainbow Art Festival! It will take place on November 5th, 2022!
So, save the date and visit us at the festival!
We are looking forward to seeing you there!